PV und AgriPV Parks
Interessengemeinschaft
zum Erhalt der natülichen Landschaft Kendlmühlfilzen.
Mehr zum Thema PV / AgriPV
PV / AgriPV Anlagen oder Parks werden erforderliche Bausteine im Gelingen der Energiewende sein.
Besonders AgriPV Anlagen bieten für die Landwirtschaft den Vorteil, der simultanen Doppelnutzung des Boden.
Dass dies für Landwirte besonders attraktiv und ökologisch ist, ist unbestritten.
Aber sie beeinflussen massiv negativ das Landschaftsbild.
PV-Anlagen auf Dächern und Balkonen sind heute "normal" und allgemein akzeptiert. Wenn diese dann mit einer Speicher
kombiniert sind...optimal.
Was alle PV-Anlagen, ob groß oder klein, gemeinsam haben: Sie sind von der Sonne abhängig!
Liefern viel, wenig oder garkeinen Strom. Große Parks können in diesem Punkt optimiert werden, das Grundproblem bleibt.
Filzen, Moore, Naherholungsgebiete und Kulturlandschften dürfen nicht - wie im EnergieAtlas- nur als "nachrangige" Flächen betrachtet werden. Gerade unsere Gegend, das bayrische Voralpenland, lebt und profitiert von ihrer unverwechselbaren Landschaft. Diese Räume sind nicht lediglich "freie Flächen". Sie besitzen erheblichen Wert für:
- Natur- und Landschaftsschutz
- Naherholung
- Tourismus
- regionale Identität
- bayrische Kulturlandschaft
- Klima- und Wasserhaushalt
- und damit letztlich für das Allgemeinwohl und bayrische Identität
Bevor wir unser Kapital "Natur und Landschaftsbild" für den Bau von Solarparks einsetzten, sollten wir alle anderen
Möglichkeiten ausschöpfen.
Die Frage darf nicht ausschließlich sein: "Wo kann Photovoltaik gebaut werden" sondern:
"Wo kann Photovoltaik gebaut werden, ohne andere für Bayern / Gemeinden
wesentliche Interessen dauerhalft zu beschädigen?"
Für uns zählen dazu vorrangig: (privat, gewerblich, kommunal)
- Dächer
- Parkplätze
- Gewerbe- und Konversionsflächen
Für Agri-PV Anlagen im Voralpenraum fordern wir
- eine stärkere Gewichtung der Integrität in Landwirtschaft, Tourismus, Landschaft und Nachbarschaft
- Verbindlicher Mindestabstand von 200m zu Wohngebäuden
- Berücksichtigung der Nah- und Fernwirkung im Alpenraum auf touristische Landschaftsräume
- Stärkung der kommunalen Planungshoheit und rechtzeitige, umfassende Bürgerbeteiligung
- Nachweis von Netzanschluss, Energieertrag und tatsächlichen energiewirtschaftlichen Nutzen
- Verbindliche Rückbaupflicht und deren finanziellen Absicherung.
Mehr zum Thema PV / AgriPV
PV / AgriPV Anlagen oder Parks werden erforderliche Bausteine im Gelingen der Energiewende sein.
Besonders AgriPV Anlagen bieten für die Landwirtschaft den Vorteil, der simultanen Doppelnutzung des Boden.
Dass dies für Landwirte besonders attraktiv und ökologisch ist, ist unbestritten.
Aber sie beeinflussen massiv negativ das Landschaftsbild.
PV-Anlagen auf Dächern und Balkonen sind heute "normal" und allgemein akzeptiert. Wenn diese dann mit einer Speicher
kombiniert sind...optimal.
Was alle PV-Anlagen, ob groß oder klein, gemeinsam haben: Sie sind von der Sonne abhängig!
Liefern viel, wenig oder garkeinen Strom. Große Parks können in diesem Punkt optimiert werden, das Grundproblem bleibt.
Filzen, Moore, Naherholungsgebiete und Kulturlandschften dürfen nicht - wie im EnergieAtlas- nur als "nachrangige" Flächen betrachtet werden. Gerade unsere Gegend, das bayrische Voralpenland, lebt und profitiert von ihrer unverwechselbaren Landschaft. Diese Räume sind nicht lediglich "freie Flächen". Sie besitzen erheblichen Wert für:
- Natur- und Landschaftsschutz
- Naherholung
- Tourismus
- regionale Identität
- bayrische Kulturlandschaft
- Klima- und Wasserhaushalt
- und damit letztlich für das Allgemeinwohl und bayrische Identität
Bevor wir unser Kapital "Natur und Landschaftsbild" für den Bau von Solarparks einsetzten, sollten wir alle anderen
Möglichkeiten ausschöpfen.
Die Frage darf nicht ausschließlich sein: "Wo kann Photovoltaik gebaut werden" sondern:
"Wo kann Photovoltaik gebaut werden, ohne andere für Bayern / Gemeinden
wesentliche Interessen dauerhalft zu beschädigen?"
Für uns zählen dazu vorrangig: (privat, gewerblich, kommunal)
- Dächer
- Parkplätze
- Gewerbe- und Konversionsflächen
Für Agri-PV Anlagen im Voralpenraum fordern wir
- eine stärkere Gewichtung der Integrität in Landwirtschaft, Tourismus, Landschaft und Nachbarschaft
- Verbindlicher Mindestabstand von 200m zu Wohngebäuden
- Berücksichtigung der Nah- und Fernwirkung im Alpenraum auf touristische Landschaftsräume
- Stärkung der kommunalen Planungshoheit und rechtzeitige, umfassende Bürgerbeteiligung
- Nachweis von Netzanschluss, Energieertrag und tatsächlichen energiewirtschaftlichen Nutzen
- Verbindliche Rückbaupflicht und deren finanziellen Absicherung.